Totentanz - LARP

 

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Hier könnt ihr etwas über das Land Lo Tharnien erfahren, wo das Totentan LARP ja stattfindet.

Geografie:
Lo Tharnien ist ein Land von mittlerer Größe im Norden Askarons, welches auch der einzige organisierte lichte Nachbar ist. Verbindungen zum Rest der Welt(en) bestehen ansonst nur über die die Westgrenze bildende Meeresenge und durch vereinzelte Handelskarawanen durch die im Osten angrenzenden Steppen und Wildlande.
Im Südosten gibt es eine kurze gemeinsame Grenze mit den Schattenlanden. Zum Glück für Lo Tharnien konzentrieren sich die üblen Kräfte dieses Geheimnisumwobenen Landstriches hauptsächlich auf ihre Feinde in Askaron, so daß die Grenzbefestigungen Lo Tharniens ausreichen, das Land größtenteils von diesem Einfluß freizuhalten.
Die Nordgrenze bildet ein langgezogener Gebirgszug. Von den Gelehrten Tharnsend oder Eisspitze genannt, heißen die Berge im einfachen Volk häufig nur Das Ende der Welt. Den Wenigen, die es auf sich nehmen, diese Berge zu überqueren, bietet sich ein Blick auf ein kaltes und unwirtliches Tundra/Steppenland dar, in dem nur wenige Namensgeber ihr Leben fristen.
Das Land selbst ist relativ eben, Wälder, Flächen intensiver Landwirtschaft und Heide wechseln sich ab. Die wenigen Erhebungen des Landes würde ein Bergmann oder anständiger Zwerg vielleicht gerade mal als Hügel bezeichnen.

Regierung:
Das Land wird von einem König regiert und es gibt eine Adelsschicht, die dort die Regierung inne hat, wo der König nicht ist. Der Adel bestimmt also alle alltäglichen Geschicke des landes, aber dennoch hat der König in allen Angelegenheiten das letzte Wort. König ist zur Zeit seine Majestät  König Tharion der I zu Lo und Tharnien.
Das Wappen des Königs ist grün und schwarz, mit einem keiler und einen Kelch.

Bewohner:
Das Land wurde durch menschliche Siedler erschlossen und wird auch heute hauptsächlich von Menschen bewohnt. Es gibt zwar vereinzelt andere Rassen, doch kaum organisierten Gemeinden oder ähnliches. Auch haben sie keine politischen Positionen inne. Die allgemeine Ansicht über Nichtmenschen besagt, dass sie zwar geduldet aber keineswegs beliebt sind. Häufig begegnet man dem Unbekannten eher mit Mißtrauen.